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SUMMARY:Nachhaltigkeits-Initiative: Keine 10-Millionen-Schweiz !
DESCRIPTION:\n\nDas will die Eidgenössische Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz !\n\nNachhaltigkeitsinitiative:\n\n\tDie ständige Wohnbevölkerung* der Schweiz darf zehn Millionen bis 2050 keinesfalls überschreiten. Ansonsten muss der Bundesrat die bevölkerungstreibenden internationalen Verträge kündigen.\n\n\n\tSobald die ständige Wohnbevölkerung 9\,5 Millionen überschreitet\, muss der Bundesrat Massnahmen treffen\, insbesondere im Asylbereich und beim Familiennachzug.\n\n\n\tBund und Kantone müssen eine nachhaltige Bevölkerungsentwicklung zum Schutz unserer Umwelt und im Interesse der Leistungsfähigkeit der Infrastrukturen\, der Gesundheitsversorgung\, der Bildungseinrichtungen\, der Stromversorgung und der Sozialwerke gewährleisten.\n\n* zur ständigen Wohnbevölkerung gehören alle Schweizer Staatsangehörigen mit einem Hauptwohnsitz in der Schweiz sowie alle ausländischen Staatsangehörigen mit einem Aufenthaltstitel für mindestens zwölf Monate oder mit einer Aufenthaltsdauer in der Schweiz von mindestens zwölf Monaten.\n\n\n\nDarum braucht es die Initiative:\n\nDas dringendste\, grösste\, brennendste Problem der gegenwärtigen Schweizer Politik ist eine Bevölkerungsentwicklung\, die jedes vernünftige Mass sprengt.\n\nDemnächst droht eine 10-Millionen-Schweiz. Die Gründe sind folgende:\n\n\tMasseneinwanderung aus der EU als Folge der Personenfreizügigkeit (PFZ)\,\n\tFamiliennachzug infolge der Personenfreizügigkeit\, der Asylsuchenden und der Einwandernden aus Drittstaaten\,\n\tzunehmende Asylzahlen\, vor allem aus Afrika und dem mittleren Osten\,\n\tFlüchtlinge mit Aufenthaltsstatus S aus der Ukraine\,\n\tEinwanderung aus Drittstaaten.\n\nNach dem Zustrom von netto 180’000 neuen Menschen in einem einzigen Jahr – was der Bevölkerung des Kantons Basel-Stadt entspricht – muss jetzt endlich etwas geschehen. Da die Politiker in Bern nichts unternehmen und auch die Kantone keinen Druck auf den Bund machen\, muss jetzt die Bevölkerung handeln.\n\nDenn jedes einzelne Problem\, an dem wir leiden\, hat mit der masslosen\, ungeregelten Zuwanderung zu tun.\n\nDie Auswirkungen sind zahlreich:\n\n\tWohnungsnot und unbezahlbarer Wohnraum\, wobei die Medien den wahren Grund fast immer verschweigen.\n\n\n\n\tStrommangel\, gegen den das Parlament bis zu 200 riesige Windräder bewilligt hat. Diese erzeugen gerade mal 1 Terrawatt/Stunde. Dabei braucht allein die Zuwanderung des letztes Jahres 1\,3 Terrawatt/Stunde.\n\n\n\tStaustunden auf den Strassen\, die sich innert zehn Jahren verdoppelt haben.\n\n\n\tÜberforderte Spitäler\, obwohl keine Corona-Pandemie mehr herrscht\, sondern weil ganz einfach zu viele Leute hier leben.\n\n\n\tSchulklassen mit oft nur noch zwei oder drei Kindern mit Schweizer Wurzeln. Wer integriert da wen?\n\n\n\tSozialkosten wie die Invaliden- oder die Arbeitslosenversicherung\, die durch die Ausländer viel stärker belastet werden als durch die Schweizer.\n\n\n\tAngeblicher Fachkräftemangel\, von dem alle reden\, wobei über die Hälfte der Zuwanderer nicht erwerbstätig ist und viele Teilzeit arbeiten. Diese Zuwanderer brauchen wiederum Fachkräfte im Spital\, in der Schule\, in der Verwaltung\, in der Gastronomie usw. Es ist ein Spiel ohne Grenzen!\n\n\n\tKriminalität\, die im schweren Bereich zur grossen Mehrheit Zuwanderer oder Ausländer betrifft. Es gibt Bezirksgefängnisse\, deren Insassen oft zu 100 Prozent aus Ausländern bestehen. Die Kosten des Strafvollzugs sind gewaltig.\n\n\n\tGefährdete Eigenversorgung mit gesunden\, sicheren Produkten unserer Landwirtschaft\, weil sie durch die Zubetonierung und die grün-ideologische «Denaturierungen» unseres Bauernlandes immer mehr zurückgeht.\n\nUnser Wohlstand – gemessen am Inlandprodukt pro Kopf – stagniert nicht zufällig genau seit Einführung der vollen Personenfreizügigkeit im Jahr 2007. Bis 2001\, der Einführung der Bilateralen I\, betrug das jährliche Wirtschaftswachstum pro Kopf in der Schweiz im Durchschnitt 2 Prozent. Mittlerweile stagniert dieses pro Kopf gerechnete und darum entscheidende Wirtschaftswachstum. Nur eine zahlenmässig begrenzte Schweiz ist nachhaltig.\n\n\n\n[gview file="http://tschampi.ch/blog/wp-content/uploads/2023/07/nachhaltigkeitsinitiative_unterschriftenbogen.pdf"]\n\n\n\nNachhaltigkeitsinitiative.ch\n\n\n\n[ratings]\n\n
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