Toggenburg: 400‘000 Franken für eine einzige Familie

An der Vorgemeinde legt der Gemeindepräsident Zahlen offen, die aufhorchen lassen: Eine vorläufig aufgenommene Familie kostet Wattwil jährlich rund 400’000 Franken. Warum das die Finanzplanung bis 2039 prägen könnte.

Gemeindepräsident Alois Gunzenreiner erklärte an der Vorgemeinde im Thurpark wie Menschen, die um Asyl suchen, Wattwil massiv zusetzen. Er nahm ein Beispiel einer Familie, die 2023 über die Balkanroute mit vier unmündigen Kindern in die Schweiz einreiste und einen Asyl stellte.

Kosten 400’000 Franken und Wohnsitzwahl eingeschränkt
“Die Familie geniesst den umfangreichen Katalog an Unterstützungsleistungen, welche die öffentliche Hand zur Verfügung stellt”, kommentierte Alois Gunzenreiner pointiert den Status quo. Und zwar belaste die Familie den Gemeindeetat mit jährlich 400’000 Franken!

Durch die “Lex Kirchberg” wurde die freie Wohnsitzwahl im Kanton St. Gallen eingeschränkt. Das bedeute nun, dass die besagte Familie vielleicht bis 2039 in Wattwil wohnen bleiben könne, weil das jüngste Kind erst dann volljährig wird. Somit ist die Gemeinde auch verpflichtet ebenso lange zu zahlen.

Kleinere Landgemeinden werden sehr belastet
Gunzenreiner gab in diesem Fall noch zu bedenken, dass die Mutter 2039 deutlich über 50 Jahre alt sein wird und es daher unsicher sei, ob sie allein auf ihren Füssen stehen könne. Eine Rückkehr in ihre Heimat wäre dann kaum zumutbar, weil die stabilen Lebensverhältnisse nicht mehr gewährleistet wären. Diese Familie sei kein Einzelfall. Kleinere Landgemeinden werden noch viel stärker belastet.


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Veröffentlicht unter Allgemein, Eidgenössische Volksinitiativen, Einkommensteuer, Finanzen, Gesetz, Illegale Migration, KESB - Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, MANIFEST, Natur, Politik, Staat, Widerstand
One comment on “Toggenburg: 400‘000 Franken für eine einzige Familie
  1. WIDERSTAND sagt:

    400’000 Fr. pro Jahr – entsprechen 5’555 Fr. pro Person und Monat !!!